Neuer AXA ARAG Rechtsschutz inklusive Online-Risiken

Unternehmer können sich beim Versicherer AXA ARAG jetzt für eine neue Rechtsschutzversicherung entscheiden. Sie ist modular aufgebaut, kann damit also individualisiert werden und bietet Unternehmern unter anderem eine weltweite Deckung, die auch in den USA und in Kanada greift. Das ist insbesondere im Vertragsrecht bei international agierenden Unternehmen mit Geschäftskunden und/oder -partner vorteilhaft. Eins der wählbaren Module bei der neuen Versicherung ist der „Persönlichkeits- und Internet-Rechtsschutz“.

Schutz bei Streits rund ums Internet

Das Modul „Persönlichkeits- und Internet-Rechtsschutz“ bietet Firmeninhabern Schutz „gegen ein breites Spektrum an Online-Risiken“, bei denen sie fortan auf die Unterstützung der Rechtsanwälte und Juristen der AXA-ARAG zählen können, berichtet AXA-ARAG in der Pressemitteilung zur neuen Versicherung.

Zu den versicherbaren Risiken und Streitfällen gehören die Veröffentlichung rufschädigender Inhalte über die Firma im Internet oder in Printmedien sowie missbräuchliche Zahlungen unberechtigter Dritter mit einer Firmenkreditkarte im Netz. Darüber hinaus bietet die Versicherung Hilfe für den Schutz der Internet-Domain und bei Streitigkeiten mit Providern über den Internetzugang. Dem Schutz vor Onlinerisiken für Unternehmen ging ein Schutzmodul gegen ähnliche Risiken für Privatleute voraus, das von AXA ARAG bereits vor etwa einem Jahr lanciert wurde.

Weitere Bausteine beim AXA ARAG Rechtsschutz-Angebot

AXA ARAG bietet Kunden mit der neuen Rechtsschutzversicherung nicht alleine das neue „Persönlichkeits- und Internet-Rechtsschutz“. Der Versicherer hat für das neue Versicherungsangebot auch andere Module verändert. Alle wurden in Bezug auf die versicherten Rechtsfälle und Leistungen deutlich ausgebaut, heisst es. So werden etwa beim Betriebs-Rechtsschutz jetzt Streitigkeiten als Bauherr sowie aus dem Datenschutz- und Kartellrecht automatisch mitversichert. Zusätzlich, so fährt AXA ARAG fort, sind neu ausgewählte Rechtsfälle aus dem Gesellschafts-, Steuer- und Immaterialgüterrecht – wie zum Beispiel Urheber und Lizenzrecht – sowie aus weiteren Rechtsgebieten versichert.

Cybercrime verursacht 200 Millionen Franken Schaden

Laut einer im Quartal 1/2015 veröffentlichten Studie der Gesellschaft für Beratung und Wirtschaftsprüfung KPMG lag der volkswirtschaftliche Schaden durch Cybercrime in der Schweiz 2014 bei rund 200 Millionen Franken. Grundsätzlich seien sich die Unternehmen in der Schweiz des Risikos bewusst, aber sie unternehmen zumindest in Teilbereichen zu wenig, um dem Risiko zu begegnen.

So überprüfen laut Studie nur 14% der Unternehmen die Anforderungen an Cybersicherheit bei Dienstleistern und Lieferanten, mit denen sie zusammenarbeiten, obwohl viele Angriffe über die Verbindung zu externen Partnern laufen. Auch in der Schweiz wird die beste Strategie gegen Cybercrime deshalb lauten: Schutzmassnahmen ergreifen, um Cyber-Verbrechen zu erschweren. Und absichern, um im Fall der Fälle Schäden zu begrenzen. Bei Letzterem kann die neue AXA-ARAG Versicherung helfen.